Samstag, 7. Juni 2014

#73

Outtake #8


http://www.spiesser.de/artikel/und-fuer-wen-brennst-du



Mir ist noch klar vor Augen, wie ich das erste Album der Band meiner Mutter auf einem Parkplatz vorspielte und sie nicht genau verstand, was mich genau faszinierte.
– über die „MTV News“ mit Markus Kavka, während ich im Dirndl vor dem Fernseher stand, weil ich eigentlich auf das Oktoberfest gehen wollte in meinem erstes Jahr in einer neuen Stadt. 

Donnerstag, 24. April 2014

#72

Mein Lieblingsbrettchen und meine liebste Rote Bete.
 
Auf S. 18 der neuen SLYLE schreibe ich über Veganismus.
http://slyle-magazin.de/slyle/17/mai-2014
(und auf S. 38 über den Inhalt meines Festivaljutebeutels!)

Dienstag, 16. Juli 2013

#71


 
Das letzte Jahr war ein Wirbelsturm an Festivals drinnen und draußen, Reisen, Gesprächen, Telefonaten, seitenlangen E-Mails und ganz viel Kaffee. Man sagt ja immer, das aktuelle Projekt wäre das spannendste, aber in diesem Fall war es wirklich so – ich wagte mich von der Fiktion zur Realität. Genauer: Ich habe ein Buch geschrieben über Festivals und dafür ganz unterschiedliche Menschen getroffen (unter anderem Killerpilze, Neele Hehemann, Dominik Glöbl von Die Bayerischen Löwen, Katharina Weiß, Mirjam Dreer und Sandy Beach von The Teaserettes). In „Matsch-Memoiren – 33 Festivalgänger erinnern sich an die krasseste Party ihres Lebens“ (http://www.schwarzkopf-verlag.net/simone-bauer-matsch-memoiren.html) erzählen sie von Liebe, Freude, Trauer, Rauschzuständen und anderen großen Gefühlen auf Festivals.

Für mich geht es dieses Jahr übrigens eher zu kleineren Festivals, gerne auch überdacht. Auf Reisen geht es trotzdem. Und ich führe wieder Gespräche. Bei ganz viel Kaffee.

Sonntag, 6. Januar 2013

#70

Outtake #7 - MyFanbase.de - Hypes, Hopes & Letdowns 2012

http://www.myfanbase.de/musik/kolumnen/rueckblicke/?pid=15375

_Hoffnungsträger für 2013

My Chemical Romance. Die Band um die Gebrüder Way haben 2011 – und so manche Jahre davor – unvergesslich gemacht. Konzeptalben, die ihresgleichen suchen, Touren, die den Schweiß treiben und bei deren Konzerten man sich so richtig lebendig fühlt. Das neue Album wurde dann recht früh angekündigt, dass es mit 2012 nicht klappt, war irgendwie klar. Nun kann man auf 2013 setzen – die ersten Tunes geistern schon durchs Internet und auch Deadmau5 konnte Gerad Way die Zusammenarbeit nicht verweigern. Zum Glück! Denn ganz ohne My Chemical Romance ging es 2012 eben auch nicht.

Montag, 1. Oktober 2012

#69

Outtake #8 - Jugendseite der Süddeutschen Zeitung - Als Bayer die Welt erobern

http://www.sz-jugendseite.de/als-bayer-die-welt-erobern/

- was er möglicherweise nicht wäre, hätte man ihn nicht damals an einem eigentlich ganz normalen Schultag angesprochen. „Ich werde schon immer wieder mal erkannt und auf der Straße oder auf Partys angesprochen.“ Ob wegen des Werbespots, seiner Rolle als Costa in „Fluch des Falken“ oder seinen immer größer werdenden Rollen wie zuletzt im „Wunder von Merching“ – es freut ihn, wenn der Zuschauer ihn wiedererkennt.

Montag, 17. September 2012

#68

Outtake #7 - Jugendseite der Süddeutschen Zeitung - Nichts gegen Romantik

http://www.sz-jugendseite.de/nichts-gegen-romantik/

Da konnten auch seine ersten Versuche auf der Theaterbühne nicht mithalten, auch, wenn ihm sein Auftritt in „Burn Baby Burn“ sehr viel Spaß gemacht und er es in Zukunft auch nicht ausschließen will. Eine Schauspielschule sieht er aber auf keinen Fall als Möglichkeit.

Freitag, 14. September 2012

#67

Brunettes do it better

Ende August entschied sich Lady Gaga für eine Farbe, die sich „Louis Vuitton Brown“ nennt. Ihre langen Haare erstrahlen in einem hellen Braunton auf den ersten Bildern – mittlerweile hat sie die normale Frisur natürlich wieder verändert und sich fast den ganzen Kopf rasiert. Was bleibt, sind die Eindrücke der letzten Augusttage: Eine fast zahme Lady Gaga. Ihr Plan, puristischer aufzutreten, war ihr vollends gelungen. Nichts lenkte mehr ab von ihrem künstlerischen Schaffen. Und nach all den Monaten mit Fleischkleid, Nacktheit und dem Alter Ego eines Mannes konnte man fast so etwas wie Sympathie für sie aufbringen.

Ist das jetzt also der Plan? Dass wir alle braunhaarig werden? Jetzt, wo sowieso auch noch Miley Cyrus auf unsere hellblonde Spielwiese gewechselt ist? Vielleicht. Aber so schnell, wie ein Frisurentrend kommt, so schnell ist er auch wieder Vergangenheit. Dip-Dye erregt kein Aufsehen mehr, ebenso wenig wie Candy Colors (siehe Lizzie Olsens Bulletcover, auf dem ihre rosa Perücke fast normal wirkt). Und dann, ganz bald, wird auch braun einfach wieder braun sein. Simone Bauer

Montag, 10. September 2012

#66

Outtake #6 - Jugendseite der Süddeutschen Zeitung - Hosenwechsel in Sekundenschnelle

 
Sein Zimmer zu Hause bietet auch einen klassischen Zylinder, so wie man sich das eben vorstellt. „Aber keine Kaninchen.“

Freitag, 31. August 2012

#65

‘Cause they are living in a … Isarvorstadt


Es hat einen Grund, warum Menschen von anderswo (sprich: Berlin, Hamburg, Köln) München gerne auf das P1 reduzieren, den Bayerischen Hof und die Maximilianstraße. Weil München so ist, München so sein kann. Bis in die Subkulturen hinein findet man die rich kids, beautiful und dirty. Grund genug, über die Freuden und Leiden eben jener zu schreiben, die in dieser Material World leben. Heute erscheint „Isarvorstadt“.

Als ich anfing, diesen Roman zu schreiben, war es Ende der 00er Jahre und ich wusste nicht genau, wohin mich die Arbeit führen wurde. Es entstanden 22 Geschichten, erzählt von sechs Hauptcharakteren: Die beiden Modeschülerinnen Charlotte und Theresa, erstere skandalumwittertes It Girl, letztere brav und keusch, die junge, traurige Clubbesitzerin Romy, der hübsche Szenejournalist Veith und der tragische Indiemusiker Moritz, sowie Theresas Schwester Bibi, die sich in eine von Gerüchten flankierte Ehe stürzt. Hier hat jeder etwas mit jedem und sowieso gönnt er dem anderen das Kaviar auf dem Teller nicht. Deswegen bestiehlt Charlotte ihre Mutter, schläft Romy mit einem verheirateten Mann und lässt Veith sich skrupellos auf irre Deals ein.

Der ein oder andere wird nun denken: „Was hat das alles mit mir zu tun?“ Identifikationspotential gibt es aber abgesehen von den Wohnungsmieten genug: Herzklopfen, Liebeskummer, Probleme mit der Familie, die Suche nach dem richtigen Weg im Leben. Wer sich noch immer zu weit von der Welt der Isarvorstadt entfernt sieht, sollte einfach mal die Augen offen halten: Neulich in der U-Bahn. Man weiß nicht, ob die Augenbrauen des Mädchens gegenüber akkurater gezupft sind als die ihres gepflegten Boyfriends. Schwierig zu sagen, wer sich da mehr Mühe gegeben hat. Sie hat jedenfalls einen Verband um die Nase, presst ihre Liebeskind Berlin Tasche dennoch gechillt an sich. Eine Schlägerei mit dem Türsteher war das wohl eher nicht …

Übrigens – am 1. September erscheint ebenso mein erstes Jugendbuch „Alkoholfrei“. Für die süße, kleine Schwester, die lässige, coole Nichte und für alle, die lieber ungewöhnlich leben: Die 16jährige Emma hat keine Lust mehr auf Gruppendruck hört auf, Alkohol zu trinken. Das imponiert zwar ihrem Schwarm, aber ganz und gar nicht ihren besten Freundinnen. Und dann ist da auch noch ihr Drang, in die große, weite Welt hinauszuziehen, was ihr Vater verhindern will.

In diesem Sinne: Im Herbst wird euch der Lesestoffe vermutlich nicht ausgehen können. Und wenn doch: Einfach mal in der U-Bahn die Augen offen halten oder die „Generation Komasaufen“ genauer beobachten.

Simone Bauer, Isarvorstadt | 240 s. | 9,99 € | ISBN: 978-3942920162 | Unsichtbar Verlag | Veröffentlichungsdatum: 01.09.2012

Simone Bauer, Alkoholfrei | 256 Seiten s. | 14,95 € | ISBN: ISBN 978-3-86265-180-1 | Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag | Veröffentlichungsdatum: 01.09.2012

Dienstag, 14. August 2012

#64

Yes. I believe that most of people’s dreams include travelling. Some people collect souvenirs from their travels meanwhile I shop for unique fashion pieces. I strongly believe that fashion is uniquely defined in different locations therefore I get inspired and I want to immediately incorporate those into my style. There is nothing more culturally stimulating in fashion than bringing back home these unique fashion pieces.

This is a quote by lovely Jo from www.styleat30.com - I got the chance to interview her for www.portraitmagazine.com (September Beauty Issue). I think she's just right. I've just booked my flights to Amsterdam and can't wait to get some shopping done there - as well as my upcoming trip sto Zurich and Leipzig. We'll see ...

Freitag, 20. Juli 2012

#63

Outtake #5 - zeitjung.de - Sie sind jung und brauchen die Aufmerksamkeit!

http://www.zeitjung.de/kultur/7921-sie-sind-jung-und-brauchen-die-aufmerksamkeit-junge-bands-gibt-es-alle-meter-weit-bandwettbewerbe-auch-ein-wegweiser/

Eben. Deswegen ist es auch wert, bei einem kleineren Wettbewerb mitzumachen, auch, wenn er weniger publik ist. Dafür fördert er das Networking und die Performance der Newcomerband. Gute Beispiele hierfür sind in Sachsen der Band Clash, in München der muc king und der Sprungbrett Wettbewerb oder das überregionale Rock My Gig. Aber zurück zu den Festivals. Hier veranstalten das Area 4 und NRJ jährlich ihre Wettbewerbe.

Montag, 18. Juni 2012

#62

Outtake #3 - zeitjung.de - "Verlieren für Anfänger"
http://www.zeitjung.de/kultur/7813-verlieren-fuer-anfaenger-der-traurige-tag-nach-dem-topmodelfinale/
Ich hatte noch nicht mal die Anführerin des Top-18-Walks richtig!

Outtake #4 - zeitjung.de - Interview mit Katharina Weiß und Marie Michalke
http://www.zeitjung.de/menschen/7838-abenteurerbraeute-ein-gespraech-ueber-freundschaft-zukunft-und-liebe-plus-10-tipps-fuer-junge-alltagsabenteurer/
Katharina Weiß: Wir sind wie Peter Pan!

Samstag, 2. Juni 2012

#61

Outtake #1 - zeitjung.de - Hassobjekt "Glück"
http://www.zeitjung.de/menschen/7713-hassobjekt-glueck-hassobjekt-glueck-waere-so-viel-schoener-wenn-nicht-alle-staendig-davon-sprechen-wuerden/
Viele suchen das Glück. Und wenn sie es gefunden haben, kriegen sie ihre Klappe nicht mehr zu.

Outtake #2 - Undercover Magazin der TZ - Interview mit Alexandra Wenk
http://edition-p1-easy.merkurtz.de/bkbackoffice/getcatalog.do?catalogId=92075
Die 18jährige Alexandra Wenk könnte die jüngste Olympiateilnehmerin im Schwimmsport werden. Und selbst wenn es 2012 nicht klappt - in vier Jahren ist sie immer noch verdammt jung, findet sie.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

#55

Photo Credit: I AM PR Agency

Die Pretty’s Sarah Orloff looks a bit like Amy Lee from Evanescence to me. But not only her tattooed arm differs her from the famous frontwoman – her voice is a lot deeper! It might take a while to get used to it, but it matches the sound of Die Pretty perfectly: While starting with the sound of Paramore, they get harder and harder. “Voices” for example is an energy-driven first song off their EP “Battle Over Brooklyn”. If the name of their EP wasn’t enough to tell you they’re from Brooklyn, just take a look at their Twitter name: twitter.com/dieprettynyc

And follow them there, of course! Then you’ll always know what’s going on in Die Pretty’s universe; such as the release of the music video for “Medicate”. Fans of The Pretty Reckless will feel really comfortable with their sound.

“Let Me Out” is a real highlight. The drumbeats by Angelo come on strong and so are the guitars played Skip and Tommy. And Sara herself on the bass is able to do both: Heavy Hardcore and cute Poprock, like in “7th Avenue”. Go check them out! You won’t regret it.

Freitag, 4. November 2011

#55


I'm still all "Raise your glass" because of my book which got published on Tuesday! Yesterday I saw it in a bookstore - that was an incredible thrilling feel! Therefore I feel like dancing and partying. I chose to blog this link of a dress by Philipp Plein because a) Philipp Plein is great, b) it suits my mood and c) I'd love to be his VIP blogger.

Why can't I wear it this Saturday? We're out to celebrate my book and all the other great news at Sound of Munich Now. Drop by if you feel like dancing!

Have you bought my book already? http://www.amazon.de/Ganz-entschieden-unentschieden-Simone-Bauer/dp/386265091X/ref=pd_sim_sbs_b_3

Dienstag, 1. November 2011

#54



Today marks the release of my debut novel. My first book is called “Ganz entschieden unentschieden” and you can purchase it now wherever you usually purchase your books. For example with Amazon (http://www.amazon.de/Ganz-entschieden-unentschieden-Simone-Bauer/dp/386265091X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1320065388&sr=1-1) or through my publisher Schwarzkopf & Schwarzkopf (http://schwarzkopf-verlag.de/amelie/ganz-entschieden-unentschieden.php).

You can also take a look at it here: http://issuu.com/schwarzkopf-verlag/docs/vorschau_amelie_anais
It’s nice, isn’t it? Go get it, give it to your parents on Christmas eve, buy it your girlfriend, recommend it to your siblings or classmates. I would really appreciate that!

I talked about my baby with the “Junge Leute”-page of the Süddeutsche Zeitung (http://www.sz-jugendseite.de/js-texte.php?showid=3930) and wrote about it for LAXMag (http://laxmag.de/de/laxlandschaft/buecher/2691-simone-bauer-ganz-entschieden-unentschieden).

Freitag, 21. Oktober 2011

#53


Awake is the new asleep. I just simply can't sleep in. One reason for it are those really scary nightmares I have had a lot lately and the other reason is that there's simply too little time and too much to do. This has always been a problem of mine - my to-do-list is incredibly long and all I want to do is curl up in my bed and watch The Mighty Boosh and Big Bang Theory and Glee.
It's getting colder and colder each day now, in fact there's a bit of white lingering on the rooftops as I write this. Still I'll be very, very busy the next two weeks, running from one meeting to another. Wearing what is displayed above - too high heels which make my feet hurt, harem's pants even though I hate pants but it's too cold for my beloved skirts and a blouse that suits every occasion. 'Cause there are a lot of occasions coming up. Concerts, interviews, partys, social gatherings, doctor's appointments, work.
Sigh. Looking forward to Christmas. Then I'll be chilling and watching all my favorite shows. Don't get me wrong, I love what I do - but it's getting too cold to be doing it ;)

Mittwoch, 12. Oktober 2011

#52

Yesterday I went out for a little shopping spree. I planned on spending a huge amount of money on new shoes. Ballerina flats, mary-janes and boots, that is. I ended up only getting a new headband for my "Tribute to Stef" collection (which is bascially a bunch of shiny headbands) at H&M.

Which is such a pitty! I mean, it's Glamour Shopping Week! Alright, this fall there was no precentage off at Accessorize, which is a shame. H&M didn't participate either (although they only did that once last year, to be correct). Strolling through Hallhuber I immediately regretted not buying any Coco-Chanel-styled jackets over at Topshop when I was in New York two weeks ago (Hallhuber is overly expensive, even with 20 % off). At Orsay (15 % off!) I fell for this but didn't buy it:


I really like both the blouse and the jacket.

Other discounts include Buffalo (10 % off and not one single pair of boots that I liked!), Görtz 17 and Tally Wejil (which has an extremly furry walled elevator by the way. I'm already scared of elevators but now more than ever.). I'm frustrated.

The Glamour Shopping Card also gives you discounts at some online shops. Some of them are very interesting but I really don't like shopping online. The only time I ever do that fashion-wise (while I'm buying books, films and music constantly online) is with Topshop - and that takes a hell long time to be delivered. But I really liked those tote bags over at peoplesplace.de (20 % off):

Especially the Zara- and the Bus-ones

Freitag, 7. Oktober 2011

#51

A few months or so ago I presented my working place over at Stylish Kids In Riot (they've also recently interviewed lovely Dee Plume!). Now I'm going to change a few things about it. Not because I got tired of the interior in my living room but mostly because life has changed. I need to fit my books into my Billy shelves ("Ganz entschieden unentschieden" - preorder it here: http://www.amazon.de/Ganz-entschieden-unentschieden-Simone-Bauer/dp/386265091X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1317978072&sr=8-1) and I need to get rid of my "Wetlands"-poster because I was really disappointed by Charlotte Roches new novel.

Yesterday I went to IKEA in order to find a new blue cup. Realized they don't produce them anymore and that I have to live with my five blue cups instead of six, because my Mom broke one of them (thanks Mom!). So I bought a new lamp:
http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/10193404/

Also went blanket-shopping for my sofa but couldn't find a nice one. I'm really in love with this blanket, but H&M doesn't produce them anymore as well:
http://www.hm.com/de/product/82812?article=82812-B

This Zara Home blanket is also really nice - but also really expensive:


Montag, 3. Oktober 2011

#50

Das ist Elizabeth Olsen auf dem Cover der Nylon. Ist sie nicht hübsch? Als ich die Zeitschrift am JFK Flughafen sah, musste sie einfach mit! Folgender Artikel dreht sich dann aber doch um ihre Schwestern ...

Zurück zu den Wurzeln
 
Die Olsen Twins waren lange Zeit dafür bekannt, in Teenieserien und –filmen herumzuhüpfen. Dann kam der Wandel zu seriösen Modedesignerinnen. Dieser Weg lag auf der Hand – revolutionierten sie schließlich den „Hobo“-Chic und wurden zu internationalen Modeikonen. Die Gründung ihres Labels „The Row“ war dann aber doch überraschend – das erklärte Ziel von Ashley und Mary-Kate lag darin, das eine perfekte T-Shirt zu kreieren. Ebenso entstanden Leggings und Handtaschen um die tausend Dollar. Das Schwesterlabel „Elizabeth & James“ steht da in Nichts nahe – hier verkaufen die beiden Kleidung, Brillen und Schuhe für rund 200 Dollar. Alles qualitativhochwertig, aber nicht unbedingt für die ursprüngliche Fanbase erschwinglich. Um dann aber doch näher an den Kunden zu sein, kam ihnen der Weg über das Internet gelegen.

Bei der Kooperation mit Stylemint entstanden nun T-Shirts für 29,99 Dollar. Jeden Monat gibt es neue Motive – von bunten Shirts in interessanten Schnitten bis hin zu aufgedruckten Statements wie „No … is a full sentence“. Die Olsens haben zwar bereits eine weitere Marke im niedrigeren Preissegment entwickelt – sie heißt Olsenboye und wird über JC Penney vertrieben -, doch die Stylemint-Kollektion hat eine ältere Zielgruppe und ist direkt auf „High Fashion“ getrimmt. Hübsche Models präsentiere die hochwertig Mode auf www.stylemint.com, wo man sich ganz einfach ein Styleprofil anlegen kann und gleich Vorschläge bekommt, welche Shirts zu einem passen. So konnte Kate Bosworth auch bereits beim Schwesterportal Jewelmint ihren Schmuck an den Modefan bringen. Komplimentiert wird die Seite mit Videos, in denen die Zwillinge wieder zur Schauspielerei zurückkehren – mehr oder weniger. Die ehemaligen „Full House“-Stars zeigen in den halbminütigen Videos, wie sie ein Barbeque machen oder im Plantschbecken herumtollen.

Zum Beginn der Herbst/Winter-Saison geben sie nun ihren Fans die Chance, mit einem Foto oder Video ihres eigenen Styles zu überzeugen und ein Jahresabo der Stylemint-T-Shirts zu gewinnen. So nah waren sie an ihren Verehrern zuletzt dran, als sie noch die Seite www.mary-kateandashley.com betrieben haben – ihre Homepage aus Kindertagen, die stetig mitwuchs und dann irgendwann geschlossen wurde. Zu sehr assoziierte man die bunten Buchstaben ihrer Namen mit der Kinderkollektion bei Wal-Mart, wo sie alles von Schmuck über Kosmetik bis hin zu Kleidung Barbiepuppen vertrieben haben. Allerdings – zu guter Qualität und guten Preisen. Mit Stylemint schließt sich also wieder der Kreis.